Bierverkauf wieder normal über die Birreria

Nachdem die Birreria der BrauBudeBasel seit dem 13. Mai wieder mehr oder weniger normal geöffnet hat, führt der Verein BrauBudeBasel keinen separaten Rampenverkauf mehr durch. Selbstverständlich könnt ihr während den ordentlichen Öffnungszeiten der Birreria auch Bier „über d Gass“ kaufen. Für grössere Bestellungen von 20er-Kartons könnt ihr uns gerne wie bisher per Mail über info@braubudebasel.ch kontaktieren.

Die Birreria hat derzeit aufgrund der Corona-Richtlinien noch leicht reduzierte Öffnungszeiten. Zwar starten wir montags bis samstags wie immer um 18 Uhr. Die Birreria ist aber maximal bis 24 Uhr geöffnet. Zudem behalten wir uns vor, je nach Gästeaufkommen etwas früher zu schliessen.

Herzlichen Dank fürs Verständnis und riesigen Dank für eure Unterstützung!

Back in Business: Birreria öffnet am 13. Mai

Mit der Woche vom 11. Mai werden die Corona-Vorschriften weiter gelockert. Die BrauBudeBasel nimmt diesem zum Anlass, ab dem 13. Mai ihre eigene Bar an der Oetlingerstrasse wieder zu öffnen. Dank einer zusätzliche Zapfstation werden wir euch voraussichtlich sechs Biersorten direkt ab Fass anbieten können.

Der Betrieb wird weiterhin unter Einschränkungen leiden. So werden wir nur eine reduzierte Anzahl Sitzplätze angeboten, Stehplätze sind gar nicht erlaubt. Wenn ihr auf Nummer Sicher gehen wollt, reserviert euch also einen Tisch unter birreria@braubudebasel.ch. Pro Gästegruppe sind maximal 4 Personen erlaubt (eigene Kinder nicht mitgezählt).

Mittlerweile freiwillig ist es, sich als Gast registrieren zu lassen. Die Registrierung, die so im Sicherheitskonzept mit dem Bund vereinbart wurde, hat nur einen zweck: Gäste zu informieren, falls sich herausstellen sollte, dass ein Angestellter der Birreria erkrankt. Die Daten dienen nicht dem Tracing unter den Gästen und werden nach zwei Wochen gelöscht.

In dem Sinne: Bis bald in der Birreria, hösch!

Rampenverkauf Extra zum Tag des Schweizer Bieres

Diese Woche steht der Tag des Schweizer Bieres an (24.4.2020). Normalerweise feiern wir dann auch den Geburtstag unserer Birreria, die heuer bereits vier Kerzen anstecken darf.  Wegen Corona müssen wir jedoch auf den Wurstgrill und das gemütliche Beisammensein verzichten, was uns schmerzt. Dafür haben wir diese Woche unseren Rampenverkauf etwas ausgebaut, damit ihr anschliessend zu Hause umso mehr Spass habt (Freitag wie bisher 16.30 bis 18.30 Uhr, neu am Samstag von 14 bis 17 Uhr).

Wir haben zum Glück rechtzeitig noch zwei Einmalige in Flaschen abgefüllt: So wartet das Tote Rössli auf euch, das viele bereits kennen. Ein am Dead Pony von Brewdog angelehntes (wir stehen dazu) fruchtig-exotisches Session Pale Ale. Zudem hat Felix in seiner Single-Hop-Reihe ein Bier ausschliesslich mit Enigma-Hopfen gebraut, das feinherb und frisch herausgekommen ist.

Zudem gibt’s zwei Aktionen: Das 20er-Pack Rotes verkaufen wir euch zur Feier des Tages mit 10 Franken Rabatt, und das handliche Six-Pack gibt’s für 17 statt 20 Franken.

Corona-Heimlieferdienst

Einmal pro Woche (am Freitagabend) schicken wir unser Biermobil auf die Strasse. Für eine Pauschale von 8 Franken kannst du dir einen Heimvorrat deines Lieblingsbiers anlegen. Einen 20er-Karton «Rotes» bekommst du für 62 Franken. Andere Biersorten je nach Vorrat (Social Media beachten oder Anfrage per Mail).

Bestellung bitte über info@braubudebasel.ch oder 076 681 99 44

Birreria geschlossen, Rampenverkauf am Freitag

Aufgrund der in der Corona-Verordnung allgemein verordneten Schliessung von Bars und Restaurants ist derzeit auch die Birreria der BrauBudeBasel geschlossen. Die Schliessung gilt bis auf weiteres, sicher aber bis zum 19. April wie in der Verordnung definiert.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text
Rampenverkauf am Freitag: Angeboten wird, was an Lager ist.

Der Verein BrauBudeBasel führt während dieser Zeit einen wöchentlichen Rampenverkauf durch. Freitags, zwischen 16.30 und 18.30 Uhr kann Flaschenbier „über d‘ Gass“ bezogen werden. Verkauft wird, was jeweils gerade an Lager ist (bitte Informationen in den Social Media beachten).

Während des Rampenverkaufs wird kein Konsum vor Ort toleriert. Wir bitten alle Kunden, die vom BAG ausgesprochenen Empfehlungen zur Vermeidung der Ansteckung zu beachten (Abstand halten, kein Körperkontakt). Danke.

Werde BierBoss!

(Unser nicht ganz ernster Beitrag zum Coronavirus)

Und nach dem Biertrinken Händewaschen nicht vergessen:

Neues Angebot: Rotes im Fass für zu Hause

Kennst du schon unser Rotes vom Fass? Eben. Du suchst Bier für deinen Apero oder das Festli? Wir haben es. Wir verkaufen dir dein Bier im klassischen 20-Liter-Gastrofass (KEG).

Wenn du schon eine Zapfanlage (Anschluss: Korbfitting) besitzt: Schön für dich! Wenn nicht, kannst du dir bei uns gegen einen kleinen Aufpreis eine kleine Zapfanlage ausleihen. Und die BBB-Gläser gibts dann auch gleich dazu.

Folgendes sind die aktuell geltenden Preise:

20 Liter Rotes im Fass: 110 Franken
40 Liter Rotes im Fass: 210 Franken
Zapfanlage und Gläser zur Miete: 20 Franken

Interessiert? Dann schreib uns auf info@braubudebasel.ch

Anker ist das erste offizielle Dünnbier

Ein Bericht der BrauBudeBasel

Viele dachten, man könne die Alkoholfrei-Degustation von Anfang Jahr nicht mehr unterbieten, da kamen die BrauBudeBasel-Brauer mit der Dünnbier-Degustation daher. Welches Kartellbier schmeckt nach am Wenigsten? Kann es ein Schweizer Bier an Dünnheit mit dem Klassiker Corona aufnehmen? Und schafft es die BrauBudeBasel, selbst ein richtiges Dünnbier beizusteuern? Das Team um Felix Labhart liess sich nicht vom Vorhaben abbringen, und so fand am 14. November – beim krankheitsbedingt zweiten Anlauf – das erste Basler «Dünnbierfestival» statt.

So sauglatt die Anlage, so seriös sollte getestet werden. Zusammen mit Timon Hölzl, Barchef der Kabar, und Denise Furter, Bier-Sommelière und Miteigentümerin der Brauerei Matt & Elly, bildete Felix eine Jury, welche die Biere öffentlich blind degustieren sollte. Nach einem strengen Raster, das jedes Bier aufgrund von Aussehen, Geruch und Geschmack und immer ausschliesslich aufgrund der Intensität wertete. Gleichzeitig konnten auch Gäste der BrauBudeBasel an der Degustation teilnehmen. Ihre Wertung floss zu einem Drittel in das Endergebnis ein.

Und das Ergebnis überraschte viele. Zwar landete das eigene BBB-Bier – unfiltriert und obergärig – erwartungsgemäss auf dem letzten Rang. Doch dahinter folgte sogleich das Einsiedler Lager, das von vielen im Vorfeld als klassisches Dünnbier bezeichnet wurde. Auch das Badener Müller schloss mit seinem Lager eher auf der intensiven Seite ab. Die vorderen Ränge hingegen besetzte Feldschlösschen mit dem Warteck Lager auf Rang 2 und dem Billigbier Anker auf dem würdigen Platz 1 (alles weitere siehe Tabelle).

Rangliste

Kleine Korrektur: Anker wurde aus der Flasche und nicht als Dose getestet. Einsiedler und BBB kamen ab Fass.

«Sehr überrascht hat mich Einsiedler», konstatiert Felix. «Es ist deutlich komplexer und geschmacksvoller als man erwartet, wenn man es sonst nur alleine trinkt. Stark überrascht hat mich auch das Calanda Glatsch, das auf Rang 7, und damit auf der intensiveren Seite, landete.»

Für Felix brachte der Abend nebst viel Spass auch echte Erkenntnisse. «Es ist klar, dass es Schweizer Kartellbiere nicht mit der Vielfalt englischer Bierstile aufnehmen können. Aber die Überraschung des Tages war für uns schon, wie sehr sich diese Biere unterscheiden, wenn man sie direkt mit einander vergleicht.» Das eine Bier hatte etwas von Früchtebrot, ein anderes Bisquit. Und Corona, im Vorfeld als Mass aller Dinge deklariert, überraschte mit einer deutlichen Honignote.

Klar sei im Direktvergleich auch geworden, dass «dünn» nicht unbedingt auch «weniger gut» heissen müsse, findet Felix. «Schützengarten hat mich schwer enttäuscht. Das war zwar relativ intensiv, aber überzeugte geschmacklich überhaupt nicht.» Auf der anderen Seite seien die Biere aus Rheinfelden zu sehen. Auch Warteck sei so dünn und nahe am Sieger Anker, dass man sich fragen müsse, ob es sich am Ende nicht schlicht um dasselbe Bier handle. Aber die Biere seien stimmig. «Das Anker hat bei mir deutlich an Respekt gewonnen», sagt Felix. «Es ist dünn, aber ausgewogen. Und deutlich besser als andere Biere im Vergleich.»

Details zu den Bewertungen

Dünnbierfestival verschoben auf 14. November 2019

Weil gleich zwei unserer Jury-Mitglieder am vergangenen Donnerstag flach lagen, mussten wir leider unsere Dünnbierdegustation kurzfristig verschieben. Sie findet nun in gleicher Formation am 14. November statt.

Die Bar öffnet wie immer um 18 Uhr, die Bierdegustation beginnt um 19 Uhr. Auch die Gäste können an der Degustation teilnehmen und im Rahmen einer Publikumswertung an der Wahl des ausgezeichnetsten Dünnbiers teilnehmen.

Neu in der Birreria: Hard Cider

Wir verkaufen ab sofort auch Cider in unserer Birreria. Nicht von uns, sondern von einem Basler Startup. Wir freuen uns, dass wir neu von Hard Cider beliefert werden (www.hardcider.one). Ihr Cider wird in der Ostschweiz aus Schweizer Äpfeln produziert und hat – nebst ordentlich Wumms – auch eine schöne Restsüsse.

Den ersten Testkarton habt ihr uns viel zu schnell weg getrunken. Ihr scheint ihn also zu mögen. Der Nachschub steht voraussichtlich ab dem 10. Oktober für euch bereit.

Hard Cider