Medienauskünfte

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Kontakt: Michael Heim
michael.heim@braubudebasel.ch oder (wenns schneller gehen muss) +41 78 615 19 88

Medienberichte

Seit ihrer Gründung war die BrauBudeBasel immer wieder in den Medien. Im folgenden ein paar Auszüge.

Profitieren auch Basler Kleinbrauereien vom erhöhter Bierproduktion?
nau.ch, 30.11.2018

Ganz auf die Spezialitäten setzt die «BraubudeBasel», die einen Austoss von rund 100 Hektolitern hat. «Wir wollen die grossen Brauereien auch nicht kopieren», sagt der Medienverantwortliche der «Braubude», Michael Heim. Aber es wäre auch zu aufwändig, da eine stärkere Kühlung für die Produktion von Lagerbier nötig wäre. Laut Heim bekommt die Brauerei mehr Bier-Anfragen, als sie bewältigen kann. Die Kunden kämen genau wegen den Spezialitäten vorbei.

Der Trend zu mehr Schweizer und Spezialitätenbier erklärt Heim so: «Vielleicht liegt es an einer Sehnsucht nach Heimat.» Aber auch wegen eines Wunsches nach Produkten mit «Charakter». Mittlerweile seien die Kunden auf den Geschmack der Spezialitäten gekommen.

Der 31. Juli in Basel: Ein Feuerwerk an Erlebnissen
Basellandschaftiche Zeitung, 2.8.18

Noch schwimmen unzählige Menschen im Rhein, aber die Stände und Beizen am Beginn des Unteren Rheinwegs sind aufgebaut und warten auf die ersten Gäste. Michael Heim von der Braubude Basel freut sich, erstmals einen Stand ergattert zu haben: «Und den genau neben der Flora-Buvette, die wir auch beliefern.»

Trumps Tochter kommt nicht ans WEF. Aber Basler brauen das Ivanka-Bier
nau.ch 12.1.2018

„Das Thema bewegt die Schweiz: US-Präsident Donald Trump reist Ende Monat mit einer hochrangigen Delegation ans Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Nicht mit dabei ist seine Tochter und Beraterin Ivanka Trump. Dafür gibt es in Basel ein Bier mit ihrem Namen. 

«Ivanka ist keine einfache. Ihr Charakter ist eher derb als subtil, und wie stark sie ist, merkst du erst, wenn es schon zu spät ist …», schreibt die «BrauBudeBasel» auf ihrer Facebook-Seite zu ihrem Bier. Und weiter: «Ivanka ist ein heimlifeises Starkbier». Das Bier ist naturtrüb und hat einen Alkoholgehalt von 8,5 Prozent.

Wie es zu diesem Bier kam und ob bald ein «Donald»-Bier ins Sortiment kommt, erfahren Sie im ganzen Video-Interview mit Brauer Lukas Holm.“

Im Bierkampf mit den Grossen erlangen die Kleinen langsam etwas Oberwasser
Tageswoche, 1.11.2017

„(…) Alles in allem sieht er (Tim Kröpfli vom «Werk 8») die Lage auf dem Biermarkt entspannter als noch vor zehn Jahren: «Die Beizer haben mehr Verhandlungsspielraum.» Das bestätigt auch Lukas Holm von der «Braubude Basel»: «Wir haben kein Problem, unser Bier loszuwerden – im Gegenteil.» Seine Abnehmer haben vielfach zwar auch Lieferverträge mit einem Grosshändler. Aber sie haben sich ausbedungen, zusätzlich ein paar lokale Biere verkaufen dürfen.
Allerdings stellt die Kleinstbrauerei für einen Riesen wie Feldschlösschen auch keine Konkurrenz dar. «Ich kann einer Beiz vielleicht zehn Harrassen pro Monat liefern, mehr nicht», sagt Holm. Die Braubude braut etwa 150 Hektoliter pro Jahr.“

Tolle Schäumereien
Aufgegabelt, Gastroführer von Martin Jenni (2017)

„Nicht nur die excellenten Biere bereiten Freude, auch die Atmosphäre ist angenehm entspannet, was auch mit der Herzlichkeit der Gastgeber zu tun hat. Mein Lieblingsbier ist das Northern English Brown Ale (das Rote, Anm. BBB), ein bernsteinfarbenes, vollmundiges und süffiges naturtrübes Spezialbier.“

Teufelhof bringt zwei eigene Biere auf den Markt
Basler Zeitung, Basel (23.1.2017)

„Natürlich darf auch die lokale Braukonkurrenz nicht fehlen, schliesslich gilt es zu schauen, mit welchen Anlagen und Utensilien der neue Mitbewerber auf dem Platz seinen Saft herstellt. Und so verkostete vom Mikrobetrieb Braubude Basel an der Oetlingerstrasse
unter anderen Lukas P. Holm das neue Bier. Der Freizeitbrauer sprach beim Geschmack des «Hellen Engels» von einer «angenehmen Note», es sei «leicht cremig und würzig mit schönem Schaum». Zudem sei es auch «farblich schön kräftig, ja gar goldig». Besonders schmeckte Holm die «leicht fruchtige angenehme Hopfennote beim Abgang». Sein Braukollege Michael Heim freut sich über das neue «tipptoppe» Bier auf dem Markt und die Konkurrenz, da diese bekanntlich belebend wirke.“

Basler Brauer schliessen sich in Zunft zusammen
20 Minuten, Basel (25.8.2016)

„Ende Juni rief Istvan Akos an der Generalversammlung der Brauerei Unser Bier, zu deren Gründern er gehört, die Brauerzunft beider Basel aus. Am 31. August ist es nun soweit, die Bierbrauer der Region erhalten erstmals ihre eigene Lobby. Noch nie zuvor gab es in der Geschichte der Stadt eine Brauerzunft. Wenngleich eine gleichnamige Beiz in der Kleinbasler Rheingasse auf das Gegenteil hindeutet.

Die Brauer-Szene ist in den letzten Jahren in der Region stark gewachsen. Der Craft-Beer-Trend hin zu handgemachten Spezialbieren liess in Stadt und Land Mikrobrauereien wie Pilze aus dem Boden spriessen. «Das finden wir grossartig», sagt Akos. Mittlerweile sind beim Bund 34 Braustätten in den beiden Halbkantonen registriert. Alles potenzielle Mitglieder der neuen Brauerzunft. Mitmachen dürften aber auch Solothurner, und «zwei, drei Schwoobe» dürfen auch dazu kommen, so Akos. Es geht darum, die Brauer zu vernetzen und den Kleinen Gehör zu verschaffen, erklärt Lukas Holm, designierter Vorstand und Vizepräsident der Braubude Basel.“

Auf ein Bier im Quartier
Basler Zeitung, Basel, (12.8.2016)

„An der Oetlingerstrasse lädt die «Birreria» der Braubude Basel zum gepflegten Feierabendbier ein, das durch Qualität überzeugt.“

Braukontrollen – damit Hopfen und Malz nicht verloren ist
Basler Zeitung, Basel (2.8.2016)
Die Südostschweiz, Chur (4.8.2016)

„Jill Engelmann ist nicht zufrieden. Soeben hat die Brauerin der « Braubude Basel » nach einem Sudvorgang den Stammwürzegehalt gemessen, um so Rückschlüsse auf den Alkoholgehalt ziehen zu können. «Diese Charge Bier wird viel zu schwach», sagt Engelmann zu ihrem Kollegen Felix Labhart. Seit knapp sechs Jahren stellt die von vier Freunden gegründete «Braubude Basel » Bier her. Zehn bis zwölf Hektoliter Bier entstehen pro Monat in der ehemaligen Backstube einer Bäckerei im Kleinbasel. Neben dem Direktverkauf werden elf Gastrobetriebe in Basel beliefert.

Nach Startschwierigkeiten – die ersten drei Sude waren ungeniessbar – ist die Qualität heute laut Engelmann mehrheitlich konstant. Jeder Produktionsschritt wird protokolliert, um etwa rückverfolgen zu können, aus welchem Malz gebraut wurde. Jede Charge Bier
testen die Brauer auf Farbe, Geruch, Geschmack und CO?-Gehalt. Trotz immer gleichem Rezept kann der Alkohol- und Stammwürzegehalt schwanken. Zurückzuführen ist dies auf die Produktionsbedingungen in der kleinen Brauerei. Am Brautag können etwa unterschiedliche Druckverhältnisse herrschen oder die Temperatur im einfach gestalteten Lager schwankt während des Gärprozesses. Überdies ist das verwendete Rohmaterial nicht immer gleich beschaffen.“

Da braut sich was zusammen
Basler Zeitung, (26.2.2016)

Basler Zietung

„Vielfalt ist das eine, doch wie siehts mit der Qualität der Biere aus den Kleinbrauereien aus? Eine Degustation sollte Klarheit in die oftmals trüben Säfte der regionalen Bierhersteller bringen. Wir haben Biere von insgesamt 17 Brauereien verkostet, also von ungefähr der Hälfte der Kleinbetriebe aus der Region. Dabei wollten wir uns nicht auschliesslich auf das Urteil von Profis, also von Biersommeliers wie Markus Brendel (B) – unterstützt von seiner Sommelier-Kollegin Gabriela Gerber von Feldschlösschen und Andreas Klein (K) vom Bierlager – verlassen. Auch passionierte Konsumentinnen wie etwa Jeannette Born (J) («Die Kocherei») schauten mit in die Gläser. (…)

(Das Kürzel H steht für BaZ-Redaktor Roland Harisberger; Anmerkung BBB)


Rotes, BrauBudeBasel, Oetlingerstrasse 84, Basel www.braubude-­ basel.ch
Note 17,0 (von 20) – Rang 5 von 20 gestesteten BierenB: Dunkles Orange, trüb, leicht fruchtige Hopfennote und etwas malzig, moussierendes CO2, die kräftige Bittere endet in einem langen Abgang.4,0J: Schöner anhaltender Schaum, hopfig und prickelnd. Leichter Bitter-Orangen-Geschmack, gut gemacht.4,5K: Fruchtig grasige Noten mit einer Spur von ­Trockenfrucht. Leicht süsslicher Antrunk mit ­angenehm einsetzender Bittere.4,0H: Schaumig, reichlich Kohlensäure, der Prickler macht sich im Mund und Gaumen angenehm breit. Ein schönes, saftiges Bier. 4,5


Schwarzes, BrauBudeBasel, Oetlingerstrasse 84, Basel www.braubude-­­ basel.ch
Note 15,5 – Rang 10 von 20 getesteten BierenB: Dunkel in der Farbe mit Röstnoten, die an Mocca erinnern, die Bittere und die Säure sind nicht aufdringlich und passen zum vollmundigen Bier.4,0J: Kräftige, dunkle Farbe. Im Geschmack bitter süsslich, viele Röstaromen. Wenig Kohlensäure.3,5K: Sehr schlankes, weiches und leichtes Schwarzes mit einer Spur von Röstaromen, Kaffee und Dunkelschokolade.4,0H: Auffallend dunkle Farbe, erinnert an eine herbe Nordseelandschaft und an Kaffeerösterei. Schön, aber nicht mein Geschmack. 4,0

Ein Bier-Lokal in der Warteschleife
Blick am Abend, Basel (20.8.2015)

Auszug aus dem Blick

„Der Plan ging auf: Als die Braubude Basel im letzten Herbst per Crowdfunding Geld für ein Lokal suchte, war die Resonanz überwältigend. Die anvisierten 10 000 Franken wurden locker übertroffen, innert weniger Tage kamen fast 16 500 Franken zusammen. «Das war ziemlich beeindruckend », sagt BBB-Gründungsmitglied Lukas Holm.

Doch jetzt stellt sich den Bierfreunden ein unangenehmes Problem in den Weg. Zwar sind die schalldämpfende Decke und die Brandschutztür bereits eingebaut, doch gegen die Birreria in der alten Bäckerei in der Oetlingerstrasse sind zwei Dutzend Einsprachen eingegangen. «Das verzögert den Bau nun natürlich», sagt Holm. Verzagen wollen die Kleinbasler darob indes nicht. «Die Einsprachen werden jetzt geprüft. Wir sind zuversichtlich, dass sich eine Lösung finden lässt.»

Schliesslich plane man keine Festbeiz mit Biergarten, «sondern ein gemütliches Lokal, in dem man sein Feierabendbier trinken kann». Auf einen Fahrplan bis zur Eröffnung will man sich ob der Einsprachen bei BBB nicht festlegen. Dafür gibt es an anderer Front Erfolge zu vermelden: Neben dem Rampenverkauf am Freitag gibts das Kleinbasler Bier in immer mehr Beizen der Stadt.
Jüngste Neuzugänge sind die Fussballbar «Didi Offensiv », die Bollwerk-Buvette und die «Veranda Pelicano » am Birsköpfli.“Junge und Expats befeuern Basler Brauereien-Boom
20 Minuten online (22.7.2015)

„Am Limit operiert zurzeit auch die Braubude Basel. Der Verein produziert pro Monat 1000 Liter Bier. «Unsere Lagerkapazitäten lassen nicht mehr zu», sagt Vereinspräsident Daniel Baumgartner. Auch hier schmiedet man Expansionspläne. Aus dem Verein soll in den nächsten Jahren eine Firma werden.«Wir haben Bars als fixe Abnehmer, die eher von einem jüngeren Publikum frequentiert werden», sagt Baumgartner.“

Drei Buchstaben in aller Munde
Basellandschaftliche Zeitung, Liestal (24.4.2015)

„Auch die KLeinstbrauereien Gleis 1 aus dem St. Hohann, die Chastelbach-Brauerei aus dem Schwarzbubenland und die Braubude Basel haben eigene IPAs im Angebot. Nicht so die BRauerei Eueli Bier. „Bis jetzt haben wir noch kein OPA gebraut – was aber nicht heisst, dass unsere Spezialitätenbiere weniger spannend sind.“

Braubude Basel bemüht sich um Birreria
Basellandschaftliche Zeitung, Liestal (13.11.2014)

Die Braubude Basel will bald ihre Birreria aufmachen und sammelt dafür Geld. Die Mikrobrauerei ist anders als andere – und stolz darauf.

„(…) In der Zwischenzeit ist viel passiert. Vier verschiedene Sorten haben die Bierliebhaber von der BBB entwickelt, eines mit süffigem Charakter (rotes Bier), eines in der Art eines englischen Pale Ales (grünes), ein norddeutsches Spezialitätenbier (blaues)
und ein eher wuchtiges (schwarzes). Ausserdem sind sie vom Gundeli mit Zwischenstationen an der Rheingasse und der Murbacherstrasse an die Oetlingerstrasse 84 gezogen, wo sie noch heute sind. Vor zwei Jahren haben sie eine alte Bäckerei
übernommen und dort «Getreide und Hefe einer neuen Bestimmung zugeführt».

Nun soll der nächste Schritt folgen. Die Freunde haben sich zum Ziel gesetzt, in ihrer Bleibe eine Birreria zu eröffnen.
Letztes Jahr waren sie ihrem Traum von einer Bierstube schon nahe, als ihnen die Behörden einen Strich durch die Rechnung
machten. «Das Umbaubegehren des Kantons zu erfüllen, ist kompliziert.» (…)

Eine grosse Vielfalt an Mikrobrauereien
Basellandschaftliche Zeitung, Liestal (9.9.2014)

„Die Brauerei Unser Bier organisiert im Durchschnitt einmal die Woche ein derartiges «Brauerlebnis». Manchmal führt dies zur Gründung neuer Mikrobrauereien. So entstand die Braubude Basel Ende 2010 aus dem Besuch eines Brauseminars bei Unser Bier.“

Die lokale Bierkultur schäumt über
Basler Zeitung, Basel (30.8.2013)

„Fünf Männer und eine Mikrobiologin trafen sich beim Braukurs von «Unser Bier» und bilden seit 2011 gemeinsam das Team der Braubude Basel, die im St. Johann ihre Spezialitäten zusammenköchelt. Jill Engelmann, Lukas Holm, François Sterchi, Benjamin Christen, Daniel Baumgartner und Felix Labhart kommen mit ihrer Braubude auf einen durchschnittlichen Output von 50 Litern pro Woche. Der Eifer wird belohnt: Im vergangenen Frühling zog das Brauteam aus dem Keller an der Vogesenstrasse aus und ins erste richtige Vereinslokal ein. Die Braubude an der Oetlingerstrasse 84 im Klein­basel wollen die sechs Brauer mehr als «Café für Biertrinker» denn als Bar verstanden wissen. Gerade seien ein Roggen-Weizen-Gersten-Bier und ein schwarzes Rauchbier in der Experimentalphase; fest im Angebot hat die Braubude Dreikornbier, Urbier und Rauchbier.“

Freunde des gepflegten Bierkonsums
Basler Zeitung, Basel (4.3.2013)
Erste Erwähnung im Schweizer Medienarchiv SMD

Basler Zeitung

„Die Zeiten im Kellerloch an der Vogesenstrasse sind für die Mitglieder der BrauBudeBasel definitiv vorbei. Am Wochenende eröffneten sie ihr neues Vereinslokal an der Oetlingerstrasse 84 im Kleinbasel. Jeweils Freitag ab 17.30 bis 22 Uhr soll die neue Bar mit ein paar Tischchen offen sein. Für alle Freunde des «gepflegten Bierkonsums», wie ­Lukas Holm, einer der Vereinsgründer, sagt. FranÇois Sterchi unterstreicht das Label «gepflegt» mit folgender Aussage: Die BrauBude ist mehr ein «Café für Biertrinker» als eine Bar. Und in erster Linie immer noch eine Brauerei. Blickfang des Lokals ist – neben der Puppe im Fenster – die Wand aus Malzkörnern.

Natürlich wird hier, wo bis 1984 die Bäckerei Memminger zu Hause war, das eigene Bier namens «Mario» ausgeschenkt. Ein spritzig-fruchtiges Bier mit herber Note. Die Kleinbrauerei, die mit zwei 50-Liter-Tanks produziert, verkauft rund 250 Liter pro Monat – an ­Private. «Um Restaurants zu beliefern, ist die Produktion noch zu klein», sagt Holm. Ob der Verein die Produktion erhöht, hängt von der Nachfrage im neuen Lokal ab. Und irgendwann ist es auch eine Frage des Aufwands, wie Holm sagt. «Wir sind alle berufstätig.» Deshalb ist das Vereinslokal vorläufig erst einmal am Freitagabend geöffnet. (…)“