BaZ: Gute Werte für BBB-Biere

Die «Basler Zeitung» hat eine Jury 20 Basler Biere testen und bewerten lassen. Vertreten waren die meisten Klein- und Mikrobrauereien der Region. Die BrauBudeBasel freut sich, dass die zwei getesteten Sorten Rotes und Schwarzes gut abgeschnitten haben: Die Jury setzte das Rote mit 17 von 20 möglichen Punkten auf den 5. Rang und das Schwarze mit 15,5 Punkten auf den 10. Rang.

Jury-Mitglied Markus Brendel, Produktentwicker und Sommelier bei Feldschlösschen, lobt etwa den langen Abgang des Roten. Die Hopfennote sei «leicht fruchtig», die Kohlensäure «moussierend». Beizerin Jeannette Born lobt den anhaltenden Schaum und die Bitter-Orangen-Noten und spricht von einem «gut gemachten» Bier. Bierhändler und -somellier Andreas Klein («Bierlager») lobt die Bitternote des Roten und BaZ-Redaktor Roland Harisberger spricht von einem «schönen, saftigen Bier».

Beim Schwarzen gefällt Brendel, dass Bittere und Säure «nicht aufdringlich» seien und zum vollmundigen Bier passten. Für Jeannette Born ist das Bier «bitter süsslich» und Klein bezeichnet es als «schlankes, weiches und leichtes Schwarzes». Harisberger wird von unserem Schwarzen an eine «herbe Nordseelandschaft» erinnert – trinkt aber offenbar lieber helle Biere («Schön, aber nicht so mein Geschmack»). (26.2.2016)

Die offizielle Rangliste:
1. Solar Flare Rye PA, Bîrtel (19.0)
2. Burns Ale, Käppelijoch (19.0)
3. Bogg, Käppelijoch (18.0)
4. Weizen, Ueli Bier (17.5)
5. Rotes, BBB (17.0)
6. Aypiey, Unser Bier (16.5)
7. Red Amber, Chastelbach (16.5)
8. Pale Ale, Zipfel (16.5)
9. Cascade Amber, Kitchen Brew (15.5)
10. Schwarzes, BBB (15.5)
11. Helles Spezli, Ali Brau (14.5)
12. Winterbier, Unser Bier (14.5)
13. Lager, Basiliske (14.5)
14. Goldmärzen, Schwarzbuebe (14.0)
15. Alt, Amsel (13.5)
16. Referenz, Ueli Bier (13.5)
17. Ampere, Volta (13.0)
18. Laufner Festbier, Sauhofbräu (13.0)
19. IPA, Gleis 1 (13.0)
20. Amber, Schlugg (12.0)

Sud 600 gebraut

Die Brauer Luki und Felix haben im Februar den bereits sechshundertsten Sud der BrauBudeBasel gebraut. Das Bier dürfte mitte April in den Verkauf kommen. Online gab zu reden, dass die beiden Brauer den noblen Moment mit einem Glas Weisswein (genau genommen war es Prosecco) gefeiert haben – was zuvor auch schon des öfteren der Fall war. Die BrauBudeBasel hat nun eine Kommission eingesetzt, die überprüfen wird, welche Getränke eines solchen Moments als würdig bezeichnet werden können. (10.2.2016)

Luki und Felix

We need you! Die Braubude sammelt auf Wemakeit

Seit Anfang November läuft unsere Wemakeit-Aktion: Wir wollen euch an der Oetlingerstrasse in einer eigenen kleinen Bar bewirten können, in dem Raum, den ihr schon heute mieten könnt. Doch das ist leider teurer, als man meinen würde. Wir brauchen eine neue Tür (Feuer) und – vor allem – eine neue Decke (Schall). Und das kostet. Daher geben wir euch die einmalige Möglichkeit, euch gegen eine kleine Spende bei uns zu verewigen (keine Spende ohne Goodie). Willst du mal mit uns brauen, deine personalisierte Harasse Bier kriegen oder gar einen Brautopf auf den Namen deines Meersäulis taufen? Dann mach mit, und hilf uns, unser Ziel zu erreichen. Damit du schon bald dein Bier in der Birreria an der Oetlingerstrasse trinken kannst. Hösch.

Direkt zur Wemakeit-Seite der BBB.

Sud 500 gebraut

Die BBB-Brauer Luki und Michi haben heute an der Oetlingerstrasse im Kleinbasel den fünfhundertsten Sud BBB gebraut und dies mit einem Schluck Bier gefeiert. Die gut 50 Liter Blaues müssen nun erst noch ein wenig gären und lagern, und kommen dann – wenn alles gut läuft – in etwa zwei Monaten in den Verkauf. Zusammen mit den ebenfalls heute gebrauten Suden 501 und 502 hat die BrauBudeBasel bisher etwa 25’000 Liter Bier gebraut. (14.9.2015)

Luki und Michi

Verzögerung bei der Eröffnung der Birreria

Kleiner Zwischenstand zum Umbau in der Birreria. Leider verzögert sich die Eröffnung noch etwas, da Einsprachen gegen unser Umnutzungsbegehren eingegangen sind, die erst noch abgearbeitet werden müssen. Da wir weder eine Hinterhofnutzung beantragt haben, noch besonders lange Öffnungszeiten anstreben, sind wir aber weiterhin zuversichtlich, den Betrieb in unserer kleinen Bar noch dieses Jahr aufnehmen zu können. Die meisten Umbauten sind abgeschlossen, eigentlich wären wir bereit.

Wir entschuldigen uns bei allen Unterstützern, die ihre Gegenleistung noch nicht einlösen konnten, für die Verzögerungen und halten euch weiter regelmässig auf diesem Weg auf dem Laufenden. Wer noch ein T-Shirt oder personalisiertes Bier zu Gut hat und bisher nichts von uns gehört hat, soll sich doch bitte bei uns melden.

Solltet Ihr Fragen haben, erreicht ihr uns jederzeit über info@braubudebasel.ch. Ihr könnt auch bei uns reinschauen, wenn jemand da ist. Auf jeden Fall ist das immer am Freitagabend so: Dann ist ab 17.30 Uhr Rampenverkauf an der Oetlingerstrasse 84 (unter anderem haben wir derzeit noch ein paar einmalige Testbiere im Angebot, zum Beispiel ein «Alt»). (19.8.2015)

Birreria: Jetzt wird es ernst

Seit kurzem steht vor der BrauBudeBasel ein Schild, das das ankündet, was wir schon seit längerem planen: Aus der früheren Bäckerei soll eine gemütliche Bierstube werden, in der man nach getaner Arbeit ein feines Feierabendbier trinken kann. Nein, keine Bierhalle und auch kein Schüttlokal. Eine Bar für Bierfreunde. Für dich und deinen Durst.

Dafür haben wir bei unseren Freunden vor einem halben Jahr Spenden gesammelt, und die Spenden kamen. Mittlerweile hat das frühere Verkaufslokal eine neue, Schall schluckende Decke und eine wuchtige Brandschutztür erhalten. Die offizielle Umnutzung läuft derzeit. Und so hoffen wir, euch schon bald bei uns bewirten zu können.

Geplant ist kein neues Partylokal (das gibt’s schon genug), sondern eine gemütliche kleine Bar, die zunächst an ein paar Wenigen Tagen pro Woche geöffnet hat. Wir starten nach Feierabend und hören dann auf, wenn’s noch lustig ist. Und wenn Ihr noch genug Energie habt, um dahin weiter zu ziehen, wo an dem Abend grad die Musik spielt. Mehr dazu aber später.

Und weil man im Sommer eh lieber draussen sitzt: Euer Bier könnt ihr weiterhin jeden Freitagabend bei uns kaufen. Oder sonst in den befreundeten Bars, die die verschiedenen BBB-Farben ausschenken. Prost. (8.6.2015)

Wemakeit: Jetzt wird abgerechnet

Danke, danke, danke. Mit dem Geld der Wemakeit-Aktion konnten wir die längste Party ever durchführen. Ich hab noch immer einen Brummschädel…
Nein, im ernst. Wir bedanken uns noch einmal für die zahlreichen Spenden. Das Geld wurde natürlich ordentlich verbucht und wurde bereits teilweise fürs Bezahlen erster Rechnungen aus unserem Umbauprojekt verwendet. Wir hoffen, unsere Arbeiten bald abschliessen zu können. Noch aber fehlt eine gute Portion Gips an der Decke und die Brandschutztür hängt auch noch nicht in ihren Angeln.
Auch wurde genau notiert, wer von euch was gespendet hat. Wir werden euch in den kommenden Wochen alle einzeln anschreiben, um mit euch abzumachen, wann ihr eure Goodies beziehen könnt. Sollte jemand noch nichts von uns gehört haben, obwohl er über Wemakeit ebenfalls eine Spende getätigt hat, so soll er sich bitte melden. (9.1.2015)

Grosserfolg: Die Braubude bedankt sich schon jetzt für die Wemakeit-Unterstützung

Vor gut zwei Wochen starteten wir die Aktion auf der Crowdfunding-Website Wemakeit, und schon jetzt zeigt sich, wie gross die Unterstützung ist, die ihr uns zukommen lässt. Zur Halbzeit habt ihr uns knapp 13’000 Franken zugesichert, um unsere Braubude in eine gemütliche Bar umzubauen, in der ihr dann euer Feierabendbier trinken könnt. Das Geld brauchen wir in erster Linie, um mit einer komplett neuen Decke die Schallschutz-Vorschriften und mit einer neuen Brandschutztür die Feuer-Vorschriften erfüllen zu können. Ziel ist, im neuen Jahr irgendwann mit dem Bar-Betrieb beginnen zu können. Vermutlich erst mal an einem oder zwei Abenden pro Woche. Mehr dazu hier später.

Diese Woche hat auch eine Journalstin der BZ Basel in die Tasten gehauen. Zuvor hatte sie unseren Verkaufschef Lukas nach allen Regeln der Kunst gefügig gemacht (korrektur: ausgefragt). Das Ergebnis findet ihr hier. (16.11.14)

Da braut sich was zusammen: Sud 300

Eben erst wurde das zweihundertste Fass gefüllt, schon feiern wir den Sud mit der Nummer 300. Heute haben Felix und Daniel mit einem Roten die runde Zahl erreicht. Bis das Bier getrunken werden kann, dauert es allerdings noch ein wenig. Wie immer muss das Bier erst eine Woche im Fass vor sich her gären, um dann in den Fläschli noch einmal einen guten Monat zu reifen. So in sechs Wochen ist das 300ste dann fertig. Und vermutlich schnell weg. (21.9.2014)

Felix und Bami

Biermarkt St. Johann: Danke für euren Besuch!

Böse Zungen kolportieren, die BrauBudeBasel habe am Biermarkt, der gestern beim Bahnhof St. Johann über die Bühne ging, mehr Bier verkauft als Unser Bier und mehr Besucher angezogen als die Fischerstube. Andere sagen, wie hätten das beste Bier verkauft (was nicht stimmt). Und wiederum andere freuten sich vor allem über unsere „Hösch“-T-Shirts (ja, vielleicht gibts auch mal einen Merchendising-Shop.). Wir selber wollen mal ganz bescheiden sein und bedanken uns herzlich dafür, dass ihr bei uns vorbeigekommen seid und so viel von unserem Bier getrunken habt. (30.8.2014)

Update: Einen kurzbericht von BaZ online gibt es hier.

Update 2: Und weil der Bericht aus der Print-BaZ nicht online verfügbar ist, erlauben wir uns, einen Aussschnitt daraus zu zitieren, in dem unser wehrter Präsident ausführlich zur sprache kommt:

Die Braubude Basel nimmt ebenfalls zum ersten Mal am Basler Biermarkt teil. «Letztes Jahr hatten wir zu wenig Bier im Lager, um hierherzukommen», erklärt Daniel Baumgartner, Präsident des Vereins Braubude. Nun ist er mit 80 Litern angerückt. «Wenn nötig, holen wir Nachschub.» Baumgartner freut sich sehr über die warmen Temperaturen – richtiges Bierwetter sei das: «Schön, aber nicht zu heiss.» Und er lobt den Zusammenhalt unter den Kleinbrauern. Man greife sich gegenseitig unter die Arme – etwa mit dem Austausch von Rohstoffen. (Basler Zeitung vom 1.9.2014)