So macht brauen Spass: Collab mit Ueli Bier

Am Freitag haben sich die Brauerinnen und Brauer der BrauBudeBasel zusammen mit Jürgen von der Brauerei Fischerstube in der Ueli Brau Bar an die Kleinanlage gestellt und gemeinsam ein Kokos-Stout eingebraut. Was daraus geworden ist, könnt ihr dann in ein paar Wochen probieren. Entweder dort oder bei uns in der BrauBudeBasel. Spass hat der Abend auf jeden Fall schon mal gemacht!

Hier noch ein paar Impressionen.

BrauBudeBasel in den Top 10 des Gault&Millau

Ein wenig gestaunt haben wir schon, als die Anfrage kam. Und irgendwie glauben wir noch immer, dass dem ehrwürdigen Gault&Millau ein Fehler passiert ist, aber eigentlich wissen wir schon auch, dass wir dahin gehören: Auf die Liste der «Top 10 der besten Restaurants mit eigenem Bier», auf die uns der Gastro-Guide gesetzt hat. Zusammen mit Namen wie dem Tramdepot in Bern, dem Bierwerk in Zürich oder unseren Freunden von der Fischerstube.

Gestaunt haben wir übrigens auch ein wenig darüber, wie viele Feinschmecker es offenbar unter unseren Gästen gibt. Von so vielen Leuten wurden wir noch nie auf einen Newsletter ansgesprochen… 🙂

Die kompletten Top 10 gibts hier.

Und weitere Medienberichte über die BrauBudeBasel findet ihr hier.

Betriebsferien Birreria

Wie immer im Sommer schliessen wir unsere Birreria für ein paar Wochen, wenn es besonders heiss wird und die meisten Baslerinnen und Basler in den Ferien sind. Die Bar ist wieder geöffnet ab 10. August.

Unsere Gastro-Partner können natürlich auch in dieser Zeit Bier bei uns bestellen. Insbesondere die beiden Buvetten Oetlinger und Flora seien in diesen heissen Zeiten für ein ein Kühles Rotes empfohlen. Mehr dazu hier.

Verspätetes Jubiläum: BrauBudeBasel feiert 11,5 Jahre

Grosses Jubiläum vom 22.6. bis zum 25.6.

Als die BrauBudeBasel gegründet wurde, konnte man die Basler Brauereien noch fast an einer Hand abzählen. Nebst den etablierten Brauereien Unser Bier und Fischerstube waren 2010 gerade mal die Brauereien Verein Unser Bier, Käppelijoch und Luusbueb im Register eingetragen. Ob Gleis 1 vor oder nach der Braubude gegründet wurde, lässt sich wohl nicht mehr so genau eruieren. Gleis 1 trägt die Registernummer 430, die BrauBudeBasel die 431.

Klar ist: In den gut elf Jahren hat sich die Basler Bierszene verändert. Die Zahl der Brauereien hat sich vervielfacht: allein in der Stadt Basel sind es heute 20. Es entstanden weitere Brauereien auf Vereinsbasis, aber auch interessante Profi-Betriebe wie Volta Bräu oder Matt & Elly’s. Und Bars, die deutlich mehr als die damals noch üblichen zwei Sorten Bier ausschenken.

Darauf wollen wir anstossen, wenn wir – die Mitglieder der BrauBudeBasel – mit etwas Verspätung unser Jubiläum feiern. Wegen Corona wurden es 11,5 statt 10 Jahre BrauBudeBasel.

Zwischen dem 22. Juni und dem 25. Juni steigt bei uns an der Oetlingerstrasse die Party. Es gibt ein spezielles Festbier, ganz viele originelle «Einmalige» und natürlich auch den obligaten Wurstgrill. Die ersten beiden Tage gehören den geladenen Gästen, Freitag und Samstag sind öffentlich.

Am Freitag um 17 Uhr findet zudem ein Apero für alle unsere Hopfenfreunde statt.

Die elfeinhalb Jahre BrauBudeBasel wurden auch in einer Festschrift verewigt. Die gedruckten Exemplare verteilen wir ab dem 22. Juni. Eine digitale Version wird ebenfalls ab dann aufgeschaltet werden.

Mehr Infos kurzfristig auch über Facebook und Instagram.

BrauBudeBasel und Wilde Maa Cider stossen gemeinsam an

Die Initiative kam von Nino Crimi. Mit seinem Wilde Maa Cider hatte er schon verschiedene Kooperationen erfolgreich ausgetestet; unter anderem mit Gryff Gin und dem Allschwiler Milch­hüüsli (AppleGin und Apple Chäs Fondue). «Warum nicht mal bei der BrauBudeBasel anklopfen und fragen, ob sie Interesse an einem Experiment mit Bier und Cider hätten?», fragt er sich. Und die Vereinsbrauerei musste nicht lange überlegen. «Natürlich machen wir bei so was mit», sagt Brauer Lukas Holm.

Nun sitzen sie vor der Braubude an der Oetlingerstrasse und stossen auf das Experiment an: Nino Crimi, Lukas Holm und BBB-Brauerin Stefanie Vogel. Noch tun sie das mit Bier und Cider getrennt, denn die kreierten Sude lagern noch in den Fässern. Doch bald soll auch mit Gästen gefeiert werden. Und dann mit Apfel-Bier oder Bier-Cider. Eine genaue Bezeichnung dafür gibt es noch nicht.

Gebraut wurde im März in der kleinen Brauerei der BrauBudeBasel. Nino Crimi stand mit BBB-Brauer Dario Ramp an den Braukesseln. Zunächst setzten sie die Würze für ein normales Bier an. Dieses wurde dann vor der Gärung mit eingedicktem Apfelsaft kombiniert. Und das in drei verschiedenen Versionen.

Erstmals damit angestossen wird am 9. Juni, wenn in der BrauBudeBasel die Fässer angestochen werden. Gut möglich, dass nicht alle drei Versionen gleich stark überzeugen. «Aber dafür machen wir ja solche Versuche», sagt Nino Crimi. Die BrauBudeBasel hat mit Experimenten Erfahrung. In den mehr als elf Jahren ihrer Geschichte haben die Vereinsbrauer und -brauerinnen so manchen Versuch durchgeführt. «Unsere Kleinstanlage lässt so etwas gut zu», sagt Stefanie Vogel. «Nebst ein paar misslungenen Bieren sind so viele kleine Perlen entstanden.» Und vielleicht wird aus einer der neuen Perle ja auch eine Grosse. «Wenn das Rezept funktioniert, setzen wir sicher einen weiteren Sud an», sagt Nino Crimi.

Update: Auch die Basler Zeitung hat über die Zusammenarbeit berichtet. Hier gehts zum Online-Artikel.

Frühlingsbier: Löwenzahn

Normalerweise heben wir hier keine einzelnen „Einmaligen“ hevor, denn wie es der Name schon sagt, machen wir die immer nur einmal (oder ein paar wenige Male) in Kleinstauflage, um uns dann den nächsten Versuchen zuzuwenden. Ob wir das auch in diesem Fall tun werden, entscheidet ihr mit eurem Trinkverhalten mit. Sind die Fässer schnell leer, machen wirs vielleicht wieder mal. Ansonsten bleibts ein Einmaliges.

Selbst sind wir sehr gespannt, wie viel vom Löwenzahn-Aroma sich im fertig gelagerten Bier gehalten hat. Peter hätte es bestimmt lustig gefunden…

Fassanstich am 21.4.2022 in der Birreria.

Die BrauBudeBasel hat einen neuen Chef de Bar

Ende Januar ging in der Birreria der BrauBudeBasel eine kleine Epoche zuende. Damian, der die Birreria zusammen mit Shanta vor zwei Jahren übernommen hatte und sie mit viel Schwung erfolgreich durch nicht gerade einfache Jahre führte, hat sich leider entschlossen, beruflich neue Wege zu gehen.

Freundlicherweise hat er seinen Nachfolger gleich selbst organisiert, und so konnten wir am vergangenen Freitag die Barchef-Krone an Joël Stocker weiterreichen, der künftig im Wechsel mit Shanta hinter dem Tresen anzutreffen ist. Joël bringt ordentlich Bierwissen und eine gute Portion Hösch mit und passt somit sicher gut in die Braubude.

Damian Paro tritt gleichzeitig auch als Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Birreria BBB GmbH zurück, über welche die Geschäfte der Bar laufen. Die operative Leitung des Betriebs wird vorerst von den übrigen Geschäftsführungsmitgliedern übernommen. Damian bleibt der BrauBudeBasel aber weiterhin als Vereinsmitglied erhalten.

BrauBudeBasel zu Gast bei Radio Basilisk

BBB-Mitglied Michael Heim war heute zu Gast in der Mittagssendung von Radio Basilisk, die sich diese Woche mit dem Thema Bier beschäftigt. Wer sind wir? Wie ist die BrauBudeBasel entstanden und was wollen wir? Und vor allem: Warum haben wir mehr Hösch als andere?

Logo Basilisk

Hier könnt ihr die Interviews nachhören:

Aussen Maske, innen Zertifikat

Seit dieser Woche gelten für die Gastronomie neue, zwingende Regeln mit Blick auf Corona. Für die BrauBudeBasel bedeutet das bedingte Anpassungen.

Wer in den Innenräumen der Birreria sein Bier trinken will, muss neu ein Corona-Zertifikat vorweisen und sich ausweisen können. Unsere Service-Angestellten werden das bei der ersten Bestellung kurz überprüfen. Bitte haltet die entsprechenden Unterlagen bereit, da wir keine Ausnahmen machen können. Dafür heisst es ab sofort wieder: Ohne Maske an der Bar rumlungern oder aufs WC spazieren ist nicht mehr verboten. Eigentlich ists nun wieder so wie früher.

Draussen auf dem Vorplätzli ändert sich gar nichts. Ein Zertifikat ist hier weiterhin nicht vorgeschrieben, allerdings braucht weiterhin ein Maske, wer mal nach drinnen aufs Hüüsli will und kein Zertifikat hat.

Wir danken für euer Verständnis und freuen uns auf euren Besuch. In Zeiten wie diesen ist ein gutes Bier doch gleich doppelt so nötig! Prost, hösch!